| Ikareum | |||||||||
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Das Projekt Ikareum®IdeeDie Ruine der Nikolaikirche im Zentrum der Hansestadt Anklam ist eines der wenigen erhaltenen Zeugnisse aus der 750 Jahre zurückliegenden Gründungszeit Anklams. Mit ihrer ursprünglichen Turmhöhe von 103 m gehörte die Kirche zu den größten des Hanseraums. Über Jahrhunderte prägte der Turm als Seezeichen schon von Weitem die Silhouette der Hansestadt. Zugleich ist die Nikolaikirche die Taufkirche Otto Lilienthals. Seit dem Zweiten Weltkrieg ist die Kirche Ruine und war über 45 Jahre ungenutzt.![]() Vision einer Zukunft der Nikolaikirche Anklam als "Ikareum" Bereits heute setzt das Otto-Lilienthal-Museum nicht nur dem Techniker Lilienthal ein Denkmal, sondern sieht ihn am Wendepunkt zwischen der Kulturgeschichte des Menschenflugs und der Technikgeschichte des Flugzeugs. Das Projekt zum Wiederaufbau der Kirche als Ikareum setzt dieses Konzept fort. Interessieren Sie sich für den Stand der Realisierung oder wollen Sie das Projekt unterstützen, wenden Sie sich an den Förderverein "Otto Lilienthal" unter dem
Kennwort "Ikareum" oder an den Förderkreis Nikolaikirche. Aktueller ProjektfortschrittDas Projekt macht gegenwärtig große Fortschritte: Zahlreiche Fenster der Kirche wurden geschlossen. Eines davon ist das so genannte "Nikolausfenster", welches als Rekonstruktion entstand.
Die übrigen, in "Goetheglas" ausgeführten Fenster tragen die Namen zahlreicher Spender, die die Verglasung unterstützten. Zu den Unterstützern gehören auch zahlreiche Städte des "Hansebundes der Neuzeit", deren Stadtwappen nun die Fensterfronten der Kirche schmücken.
Gegenwärtig laufen die Arbeiten für die Wiedererrichtung des Dachstuhles des Kirchenschiffes in seiner ursprünglichen Form. Dieser Bauabschnitt wurde mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II ermöglicht.
In Rahmen einer intensiven touristischen Zusammenarbeit mit dem Stettiner Technikmuseum soll als nächster Bauabschnitt der Kirchturm als "Lilienthal-Turm" wiederhergestellt und zum Ausstellungshaus ausgebaut werden.
Sollte auch dieser Bauabschnitt im kommenden Jahr begonnen werden, ist die Verwirklichung des Gesamtprojektes in greifbare Nähe gerückt. weitere Informationen
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| Otto-Lilienthal-Museum Impressum © 1997 Letzte Änderung:20.08.10 | |||||||||